Taekwondo Lehr- und Leistungszentrum in der Oberpfalz e.V. 2020
TAEKWONDO
Lehr- und Leistungszentrum in der Oberpfalz e.V.
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Name: Martina Dimpfl Geburtsjahr: 1982 Trainingsbeginn: 2010 Beruf: Arzthelferin Graduierung (2011): 7. Kup (gelb-grün) Als ich im Januar 2010 eine Anzeige in der Zeitung für einen neuen Anfängerkurs im Taekwondo entdeckte, habe ich mich kurzfristig dazu entschlossen mir das ganze mal anzusehen und ich muss sagen ich wurde von meinen Erwartungen nicht enttäuscht. Für mich stellt das Training eine Abwechslung zum Alltag dar und auch eine Möglichkeit mich  richtig auszupowern. Diese Sportart wird nie langweilig und bietet immer neue Herausforderungen, sie vermittelt Disziplin und Selbstvertrauen, darüber hinaus werden Selbstbewusstsein, Willenskraft und Ausdauer gestärkt. Die Koordination wird geschult, die Konzentration gestärkt, die Kondition gefördert, die Muskeln gekräftigt und gedehnt, das heißt, der ganze Körper und Geist sind in Aktion und werden trainiert. Es macht mir sehr viel Spaß und hält mich fit. Die erlernten Griffe zur Selbstverteidigung geben mir mehr Sicherheit, wenn ich alleine unterwegs bin. Genau das sind die Gründe, warum ich diesen Sport betreibe. Weil an jedem Wochentag ein Training stattfindet, kann ich auch wenn ich zeitlich sehr gefordert bin, regelmäßig Sport treiben Das Besondere am Taekwondo ist, dass man in der Gruppe trainiert und sich gegenseitig unterstützt, aber trotzdem jeder die selbst gesteckten Ziele verfolgen und sich individuell weiterentwickeln kann. Alles in Allem denke ich, dass Taekwondo eine sehr abwechslungsreiche Sportart ist, in der sich jeder wiederfinden kann, egal welchen Alters! Name: Christoph Mühlbauer Geburtsjahr: 1980 Trainingsbeginn: 2001 Beruf: Maschinenbauingenieur Graduierung (2011): 1. DAN   Mit dem Taekwondo hab ich mit 22 Jahren begonnen. Damals hauptsächlich als Sport neben dem Studium und weil mich fernöstliche Kampfkünste und die dazugehörende Philosopie schon immer interessiert haben. Heute trainiere ich Taekwondo weil es mir natürlich immer noch sehr viel Spaß macht, es mich fit hält und eben die zugehörige Philosophie in vielen Lebenslagen anwendbar ist. Bis vor einigen Jahren hätte ich zu den Zielen gesagt, - der 1.DAN nun geht's weiter zum 2ten und vielleicht auch irgendwann zum 3ten und dann...? Name: Markus Wolkner Geburtsjahr: 1973 Trainingsbeginn: 1985 Beruf: Rettungsassistent Graduierung (2011): 4. DAN   Auf dem Sport “Taekwondo” bin ich über Flyer, die damals an jeder Strassenlampe klebten, aufmerksam geworden. Mein Interesse für Kampfsport stieg immer mehr. Als Jugendlicher war Kampfsport für mich etwas Geheimnisvolles und ein Sport, den nicht jeder ausübt (daran hat sich nicht viel geändert). Diverse Kampfsporthelden wie z.B. Bruce Lee wurden immer interessanter. Meine Mutter erlaubte mir, dass ich in die Taekwondo-Schnupperstunde gehen durfte, die ich mit Begeisterung in Anspruch nahm. Und so entwickelte sich die Laufbahn im Taekwondo. Taekwondo war damals für mich ein sehr “harter” Kampfsport. Wir Anfänger trainierten mit Fortgeschrittenen, dass endete meistens mit blaue Flecken und Schwellungen. Trotzdem trainierten wir Anfänger weiter, schauten Kampfsportfilme und verabredeten sich in der Freizeit auf einer Wiese um zu trainieren. Auch die ersten Gürtelprüfungen wurden gemeistert und wir merkten, dass wir immer besser wurden. Der Ehrgeiz stieg, denn wir wollten den Älteren mit den hohen Gürtelgraden entgegenhalten, ebenso wurde die Filmhelden zum sportlichem Vorbild. Mit dem jugendlichen Gedanken, ich betreibe Kampfsport und bin unantastbar, gingen wir mit erhobener Brust durch die Gesellschaft. Aber die älteren Taekwondo-Sportler lernten uns auch, wie wir uns in der Gesellschaft benehmen müssen. Hier wurde uns frühzeitig Respekt und Höflichkeit gelernt, z.B. grüssen beim Betreten der Halle, respektvoller Umgang während des Trainings, richtiges Verhalten in der Öffentlichkeit usw. Auch das Mitgehen nach dem Training in eine Gastwirtschaft, Grillfeier oder Trainingslager war für uns Jugendliche der Höhepunkt. Ein weiterer Höhepunkt war, als ich nach 4 Jahren Training das erste mal ein Kindertraining halten durfte. In die Halle zu gehen und ein Trainer zu sein ist schon etwas Besonderes. Das Mitmachen bei Wettkämpfen wurde für mich zur Pflicht. Es war zwar ziemlich anstrengend und ab und zu schmerzhaft, aber der “Spaßfaktor” überwiegte. Es war ein wahnsinniges Gefühl in einem “besonderen Elite-Wettkampfteam” dabei zu sein. Nach 6 Jahren Taekwondo-Training bereitete ich mich für die Prüfung zum Schwarzgurt vor. Das Training beim koreanischen Großmeister Ko Eui Min in München war jedesmal ein Highlight. Nachdem ich die erste Schwarzgurtprüfung bestanden hatte, ist Taekwondo ein fester Bestandteil in meinem Leben geworden. Die Trainertätigkeit begann, neue Sportvereine wurden gegründet und emotionale Höhepunkte wurden immer mehr. An der Einstellung hat sich bis heute nichts geändert. Nach den Jahren wurde mir bewußt, was die Trainer mir lehrten und welchen gesundheitlichen Aspekt dieser Sport hat. Taekwondo ist für mich immer noch etwas geheimnisvolles. Nun versuche ich das Gelernte und die Erfahrungen meinen Jungs weiter zu geben. Die ersten Früchte wurden bereits geerntet...
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