Taekwondo Lehr- und Leistungszentrum in der Oberpfalz e.V. 2020
TAEKWONDO
Lehr- und Leistungszentrum in Cham
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Taekwondo für Jugendliche Nach der Trotzphase im Kleinkinderalter ist das Teenageralter die zweite große Herausforderung für die Eltern. Es ist die Zeit des Übergangs vom Kindes- ins Erwachsenenalter.  Es handelt sich dabei um eine gewaltige Umbruchphase im Leben des jungen Menschen. Solche Umbrüche sind mit Veränderungen und Krisen verbunden. Wie diese Krisen sich auswirken, hängt von verschiedenen Faktoren ab: der Persönlichkeitsstruktur des Teenagers, dem Erziehungsstil der Eltern und den Umweltbedingungen. Der heranwachsende Jugendliche hat das Gefühl: „Meine Eltern verstehen mich nicht“. Die Eltern haben das Gefühl: „Du hockst zu viel vorm Computer. Wenn Du nichts zu tun hast, dann hilf mir!“ Die körperlichen Veränderungen beim Heranwachsenden beginnen. Beim Jungen zeigt sich die körperliche Veränderungen vor allem im Kräftezuwachs. Diese aufbrechenden körperlichen Kräfte suchen nach Betätigung. Freizeitgestaltung und Schulalltag bieten dafür kaum genügend Raum. Die Folgen sind oft aggressives und rohes Verhalten. Diese aufbrechenden Energien bei heranwachsenden Männern  brauchen Zeit und Raum um ausgelebt werden zu können. Auch bei Mädchen ist plötzlich manches anders. Zwischen die Pferdeposter an den Wänden mischen sich Bilder von Sängerinnen und Serienstars. Eben noch bester Laune, können sie im nächsten Augenblick zornig „unter der Decke hängen“. Von einem Tag auf den anderen wurde aus dem ausgeglichenen, fröhlichen Sonnenschein eine richtige „Zicke“. Viele Jugendliche haben Vorbilder. Bei der Mehrheit der Vorbilder handelt es sich um Prominente und Stars aus den Medien: Sportler, Sänger und Schauspieler. Eltern haben nur noch einen begrenzten Einfluss auf die Wahl von Jugendlichen hinsichtlich ihrer Vorbilder. Man kann einen Jungen noch so viel mit „weiblichen“ Spielzeug (z. B. Puppen) konfrontieren; er wird sich in der Regel dafür entscheiden, was Gleichaltrige und Ältere aus seiner Bezugsgruppe favorisieren. Mit Mädchen ist es ähnlich. Insofern spielen die Geschlechtsgenossen/innen eine bedeutende Rolle als Vorbilder, ob es den Erziehenden passt oder nicht. Ein Idol ist ein Vorbild, an dem man sich orientiert! Die Eltern haben Angst, dass ihre Kinder an Zigaretten, Alkohol und Drogen kommen. Jugendliche sind besonders gefährdet durch Unzufriedenheit, Missmut, mangelnde Perspektiven und Impulsivität. Durch Suchtmittel erscheint das Leben leichter, freundlicher, zufriedener und zugewandter. Zum Ausprobieren von Suchtmitteln treiben die stets vorhandene Neugier und die Ekstase. Risikofaktoren für Sucht sind die Poesie für Stimmungen, Ängste, Depressionen, Stresserlebnisse in der Schule und Familie. Die Vielseitigkeit im Taekwondo ermöglicht eine Durchführung über einen längeren Zeitraums ohne Motivationsverlust. Ein wichtiger Aspekt ist die Zusammenarbeit zwischen Körper und Geist. Es werden dabei Übungen durchgeführt, welche zum Einen die mentale Leistungsfähigkeit stärken (z.B. Konzentration) und zum Anderen die Motorik verfeinern. Die Jugendlichen lernen, ihre Kraft realistisch einzuschätzen, damit umzugehen und Aggressionen gezielt abzubauen. Zur Förderung des sozialen Lernens gestaltet sich der größte Teil der Übungen als Partnerübungen. Dabei bekommen die Jugendlichen ein Gefühl für den Umgang mit anderen. Weiterhin baut sich ein gegenseitiges Vertrauen auf, da gerade im Taekwondo die Einstimmung auf den Trainingspartner sehr wichtig ist. Die Vermittlung von Disziplin, Selbstbewußtsein und Selbstbeherrschung bewirkt eine Einstellungsänderung zur Gewalt und Drogen und Alkohol. Durch den Frustabbau und Erhöhung der körperlichen Fitness stellt sich bei den Jugendlichen ein allgemeines Wohlbefinden ein, welches langfristig Auswirkungen auf die gesamte Persönlichkeitsentwicklung hat. Das Training mit Musik macht den Jugendlichen sehr viel Spaß und sie werden  körperlich und geistig gefordert.  Ebenso wirken Freizeitaktivitäten wie z.B. Zeltlager- und Trainingslager sehr positiv auf das Sozialverhalten ein. Gerade Kampfsport für Jugendliche zeigen sehr gute Ergebnisse in vielen Studien.
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